| Erdwärme
- bis vor kurzem eher vernachlässigt - erlebt wieder
eine Renaissance
Gesunkene Strompreise
und gleichzeitig gestiegene Öl- und Gaspreise erhöhen
die
Attraktivität der Elektro-Wärmepumpe im Heizungsmarkt.
Stromversorger und Anbieter von
Elektro-Heizsystemen nutzen die Gunst der Stunde und weisen
auf Vorteile des Stroms
besonders im Niedrigenergiehaus hin. Doch auch gasbetriebene
Wärmepumpen suchen
mit unterschiedlichen Lösungsansätzen vermehrt
ihre Chance im Markt. Verschiedene
Typen befinden sich in der Entwicklung.
Wer seine Heizkosten
in den Griff bekommen will, muss jetzt umdenken, rät
die Landesinitiative Zukunftsenergien NRW den Hausbesitzern
angesichts der gestiegenen Heizöl und Gaspreise.
"Eine willkommene Alternative, um die Nebenkosten
zu senken, ist die Wärmepumpen-Technik. " Wärmepumpen
nutzen die Wärme aus der Umgebung (aus Luft, Wasser
oder Erdreich) und heben diese auf ein Temperaturniveau
an, das zum Beispiel für die Gebäudebeheizung
geeignet ist. Aus einem Teil eingesetzter Energie können
- je nach
eingesetzter Technik und Wärmequelle - bis zu fünf
Teile Heizenergie gewonnen werden.
Dabei spart man etwa die Hälfte der bisherigen Heizungsbetriebskosten.
Nach etwa sieben
Jahren amortisiert sich die Investition", verspricht
die Initiative. |